Wissenschaftler, die das Ozonloch beobachten, sind nach den neuesten Satellitendaten zu dessen Größe und Dauer zuversichtlich, dass es sich erholt.
Catherine Early ist freiberufliche Journalistin und Redakteurin, die sich seit mehr als 15 Jahren auf Umweltfragen spezialisiert hat. Sie schreibt über Themen wie Klimawandel, Energie, Abfall, Biodiversität, Luftverschmutzung, bebaute Umwelt, Unternehmensstrategie, nachhaltige Investitionen sowie Politik und Regulierung.
Sie hatte ständige Positionen beim Environmentalist (jetzt bekannt als Transform), dem ENDS-Bericht, der Zeitschrift Planning und Windpower Monthly inne. Zu ihren freiberuflichen Kunden gehören der Ecologist, Resurgence, China Dialogue, die Economist World Ocean Initiative, Utility Week und der Guardian.
Sie war 2009 Finalistin des internationalen entwicklungspolitischen Journalismuswettbewerbs des Guardian und gehörte zu dem Team, das das PPA Business Magazine of the Year 2011 für Windpower Monthly gewann. Außerdem gewann sie eine Auszeichnung für herausragende Inhalte bei den Mitarbeiterpreisen der Haymarket Media Group für datengeführte Geschichten im Magazin Planning.
Sie hat einen 2:1-Ehrenabschluss in englischer Sprache und Literature von der Universität Birmingham und absolvierte einen Postgraduiertenkurs in Journalismus mit PMA-Ausbildung.
Wissenschaftler, die das Ozonloch beobachten, sind nach den neuesten Satellitendaten zu dessen Größe und Dauer zuversichtlich, dass es sich erholt.
Neue Forschungsergebnisse liefern erste Beweise für die weitreichenden Auswirkungen der Lichtverschmutzung auf den Kohlenstoffhaushalt globaler Ökosysteme.
Obwohl ein globales Abkommen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen, die den Klimawandel verursachen, die Gefahr der Erderwärmung leicht verringert hat, steuert die Welt dennoch auf gefährlich hohe Temperaturen zu, warnen Wissenschaftler.
Laut den Wildlife Trusts wird ein ehrgeiziges britisches Wildtierprojekt eine Vorreiterrolle bei der Wiederherstellung der Natur neben Landwirtschaft, Erholung, Bildung und Tourismus einnehmen.
Elektroschrott nimmt weltweit stark zu, aber sein Recycling könnte enorme wirtschaftliche Vorteile mit sich bringen.
Innovatoren arbeiten zusammen, um die Verwendung von Hanf als Alternative zu Baumwolle in Denim-Kleidung voranzutreiben.
Experten fordern dringend eine weltweite Ernährungsumstellung, um schwerwiegende Gesundheitsprobleme wie Herzkrankheiten und Diabetes zu reduzieren und gleichzeitig die Klima- und Biodiversitätskrise zu bekämpfen.
Eine Theorie, die die Evolutionsbiologie seit mehr als vier Jahrzehnten beeinflusst hat, hat sich laut neuen Forschungsergebnissen als falsch erwiesen.
Die Wahrscheinlichkeit von Waldbränden und deren Intensität wurden durch den vom Menschen verursachten Klimawandel verstärkt.
Zwei leistungsstarke Radargeräte werden die Überwachung der Erde aus dem Weltraum revolutionieren, indem sie Bewegungen bis auf den Zentimeter genau erfassen – selbst durch Wolken hindurch und bei Dunkelheit.
Wissenschaftler einer Londoner Universität haben nach einer Exkursion in diesem Jahr erneut Alarm geschlagen über die Geschwindigkeit der globalen Erwärmung in der Arktis.
Die Entwickler der Satellitentechnologie hoffen, dass die Bilder den Gemeinden und Feuerwehrleuten eine große Hilfe sein werden.
Die neue Prognose berücksichtigt den Grad der Erwärmung und der Anpassung, die Alterung der Bevölkerung, regionale klimatische Unterschiede und die möglichen Auswirkungen von Stromausfällen auf die Klimaanlagen.
Wenn die Temperaturen aufgrund des Klimawandels steigen, wird auch die Zahl der Menschen, die von "Kältearmut" betroffen sind, zunehmen, wie die erste globale Studie über die Kosten von Klimaanlagen zeigt.
Neue Erkenntnisse aus Satellitenbildern lassen befürchten, dass der Klimawandel die Pinguine in der Antarktis härter trifft als bisher angenommen.
Wissenschaftler befinden sich in einem Wettlauf mit der Zeit, um wichtige wissenschaftliche Informationen aus Eisbohrkernen zu speichern, bevor diese durch den Klimawandel schmelzen.
Der Rundfunkveteran bezeichnet die Dokumentation über die offene See als die wichtigste seiner Karriere.
Wissenschaftler sind begeistert, nachdem sie Gesteinsproben gefunden haben, die darauf hindeuten, dass auf dem Mars einst Leben existiert haben könnte. Sie planen, sie für weitere Untersuchungen auf die Erde zu bringen.
Saatgutexperten aus mehreren Ländern sind in Norwegen zusammengekommen, um Pflanzen vor Bedrohungen wie Krieg und extremen Wetterbedingungen zu schützen.
Netze, die zum Auffangen von Nebel aufgespannt werden, könnten einer neuen Studie zufolge in den trockensten Regionen der Welt bis zu zehn Liter Wasser pro Quadratmeter und Tag für Trinkwasser, Bewässerung und Landwirtschaft liefern.