Sergio Messina

Sergio Messina

Astronom - 17 artikel

Sergio Messina ist ein Forschungsastronom. Er schloss 1993 sein Physikstudium ab und promovierte 1998 in Astrophysik an der Universität Catania. Seit 2000 ist er ständiger Forschungsastronom am Istituto Nazionale di Astrofisica im Osservatorio Astrofisico di Catania.

Er beschäftigt sich mit magnetischer Aktivität und Variabilitätsphänomenen in jungen Sternen vom Sonnentyp, der Suche nach und Charakterisierung von Sternen mit Exoplaneten, der Entwicklung des stellaren Drehimpulses und nimmt an den Weltraummissionen GAIA und PLATO der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) teil. Er ist Autor von mehr als 250 Artikeln in internationalen, von Experten begutachteten Fachzeitschriften mit hohem Impact-Faktor.

Er führt seit mehreren Jahren Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Klima und Klimawandel durch. Sein Buch "Den Klimawandel verstehen: die ersten Schritte" stammt aus dem Jahr 2017. Seine Forschungstätigkeit in den Bereichen Wetter und Klima stützt sich sowohl auf Satellitenbeobachtungen als auch auf Messungen von Netzwerken bodengestützter Wetterstationen.

Er betreibt Öffentlichkeitsarbeit über seinen persönlichen Blog "Klimawandel... für Nichtfachleute" und über seine Facebook-Seite "Klimawandel verstehen".

Artikel von Sergio Messina

Reise durch die Mythologie der Sternbilder: Cepheus, König von Äthiopien
Astronomie

Der Sternenhimmel ist vielleicht das erste Buch, in dem die Alten in der Sprache der Konstellationen mythologische Geschichten schrieben und sie an die nachfolgenden Generationen weitergaben. In dieser Artikelserie schlagen wir eine Lektüre dieses himmlischen Buches vor, beginnend mit dem Sternbild Cepheus.

Die Geschichte der Sternbildmythologie: Kassiopeia, Königin von Äthiopien
Astronomie

In diesem Artikel befassen wir uns mit einem Sternbild, das mit der Mythologie verbunden ist. Nachdem wir über Cepheus, den König von Äthiopien, gesprochen haben, wenden wir uns nun der Königin Kassiopeia zu, die für ihre Schönheit, aber auch für ihre Eitelkeit bekannt ist.

Euclid-Teleskop enthüllt dank Infrarotempfindlichkeit Schätze des Universums
Wissenschaft

Der Staub im Universum verschleiert viele seiner Schönheiten und verbirgt sie vor dem menschlichen Auge. Die von diesen herrlichen Objekten ausgehende Infrarotstrahlung kann jedoch leicht durch den Staub hindurchdringen, der im Sichtbaren undurchsichtig, im Infraroten jedoch transparent ist.

Wie ist das Klima auf dem Jupiter? Das Hubble-Weltraumteleskop enthüllt
Wissenschaft

Sie lässt sich am besten aus der Ferne beobachten, da sie Winde von mehr als 600 Kilometern pro Stunde aufweist und Wirbelstürme von der Größe der Erde bildet. Jüngste Hubble-Beobachtungen bestätigen die Existenz einer äußerst dynamischen und sich ständig entwickelnden Atmosphäre auf dem Jupiter.