Nicht nur technologisch machbare Methoden, sondern auch Verfahren, die Natur und Technik sinnvoll verbinden, stehen im Fokus unterschiedlicher Untersuchungen. Eines der Beispiele dafür ist die sogenannte Pflanzenkohle.
Ralf Roschlau wohnt in Lauffen am Neckar. Er war in seinem langen Berufsleben in Leitungspositionen des Mittelstandes tätig, davon 18 Jahre als Geschäftsführer internationaler Unternehmen in Deutschland und Italien. Seit Jahren beschäftigt er sich mit neuen Unternehmensformen, wie z.B. der Gemeinwohlökonomie. Hierbei liegt sein Fokus auf der Einhaltung der 17 Nachhaltigkeitsziele der UN und dem Thema DEGROWTH.
Verbunden mit seinen Studien sind seit mehreren Jahren auch die möglichen Antworten der Fragen zu den Klimaproblemen.
Er ist Buchautor, schreibt für diverse Medien, darunter auch www.daswetter.com und arbeitet als Dozent an der Uni Konstanz im SQ-Zentrum für Nachhaltigkeit.
Sein internationales Netzwerk und seine Mehrsprachigkeit erlauben ihm Recherchen weit über Europa hinaus.
Ehrenamtlich arbeitet er in der Sprachförderung für Migranten.
Nicht nur technologisch machbare Methoden, sondern auch Verfahren, die Natur und Technik sinnvoll verbinden, stehen im Fokus unterschiedlicher Untersuchungen. Eines der Beispiele dafür ist die sogenannte Pflanzenkohle.
Liu Zhenmin ist Chinas oberster Klimaschützer und seit zwei Jahren der offizielle Klimagesandte für Maßnahmen gegen die Klimaveränderungen und ihrer Folgen. Am 9. April hat sich Liu in Wien sehr deutlich an die Welt gewandt und fordert die Regierungen zum Handeln auf.
Staatliche Entlastungsmaßnahmen, wie Steuersenkungen und Transferzahlungen, wirken wie eine implizite Versicherung gegen Energiekrisen. Sie reduzieren damit aber die Mittel für Investitionsanreize in heimische, regenerative Energieproduktion, Elektromobilität und Wärmepumpen.
Ein knappes Drittel der Weltmeere soll mit dem nun verabschiedeten Hochseeabkommen international geschützt werden. Die breite Basis der Staaten, die den Vertrag ratifizieren wollen, ist ermutigend.
Die Hoffnung wird oft als wundersame Emotion bezeichnet. Sie kann uns helfen, die dunklen Gefühle, die die aktuelle Zeit mit sich bringen, zu überwinden. Hoffnung ist das Gefühl, das mich durch die letzten 8 Jahre meiner Arbeit für Maßnahmen gegen die Erderwärmung, also einem Umdenken bei Politik, Wirtschaft und Gesellschaft getragen hat.
Es könnte alles so einfach sein. Die Wissenschaft hat mit deutlichen Worten auf die Erderwärmung und ihre Folgen hingewiesen. Die Aufgaben der politischen Entscheidungsträger vor der UN-Klimakonferenz waren klar. Das Ergebnis gleicht aber einer kompletten Erosion jeder Vernunft.
250 international anerkannte Wissenschaftler des Integrated Assessment Modeling Consortium (IAMC) trafen sich vom 11.-14.11. im brasilianischen Armacao dos Búziós, um die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Klimawandel und seinen Folgen auszutauschen.
22 von 34 lebenswichtigen „Vitalparametern“ unseres Planeten sind auf Rekordniveau. Viele tendieren weiterhin stark in die falsche Richtung. Das ist die Botschaft der sechsten Ausgabe des jährlichen Klima-Berichts „State of the Climate Report 2025“.
Mit der Richtungsänderung der amerikanischen Regierung unter Donald Trump und der vollkommenen Ablehnung des menschengemachten Klimawandels entstehen auch Probleme für Schulen durch fehlende Daten- und Faktenmaterialien.
Die Erde ist von 2001 bis 2024 deutlich dunkler geworden, d.h. sie reflektiert weniger Sonnenlicht. Diese Entwicklung ist auf der Nordhalbkugel stärker ausgeprägt als auf der südlichen Hälfte des Planeten.
Ich habe den Inhalt dieses Artikels und seine Idee dahinter von Global Nature Best, einer Info-Seite zu Umwelt-, Natur- und Klimafragen, die dem britischen Autor und Biologen Mike Shanahan gehört. Mike beginnt seinen aktuellen Artikel zum Thema mit einem Vergleich.
Die US-Regierung und die aktuelle Bundesregierung haben eine gemeinsame Agenda: „Klima“-Technologien mit regenerativer Energie sind out. In den USA wird das sehr deutlich formuliert. In Deutschland entdeckt man die neue RIchtung hinter 10 Eckpunkten.
Bis zu 80 Prozent der 2050 benötigten Energie könnten durch Solaranlagen im Weltraum produziert werden. So lautet das Ergebnis einer neuen britischen Studie. Viele Fragen sind offen, nicht zuletzt jene, wie die Energie auf die Erde kommen soll.
Die neue amerikanische Regierung unter Donald Trump verabschiedet sich nach und nach von der Klima- und Energiepolitik der Vorgängerregierung unter Joe Biden. Einigkeit zwischen Biden und Trump besteht allerdings beim Thema Atomkraft.
Mehr als ein Fünftel des Meere unserer Erde – ein Gebiet von mehr als 75 Millionen Quadratkilometern – hat sich nach einer neuen Studie in den letzten zwei Jahrzehnten durch eine ozeanische Verdunkelung verändert.
Dr. Antje Boetius leitet das Alfred-Wegener-Institut (AWI). Zusammen mit anderen Wissenschaftlern forscht sie speziell zu den Auswirkungen des Klimawandels auf die Weltmeere und Polarregionen.
Eine revolutionäre Innovation des Recyclings von Lithium-Ionen-Batterien wurde kürzlich von chinesischen Forschern vorgestellt. Die Wissenschaftler haben ein Verfahren entwickelt, das 99,99% des Lithiums aus gebrauchten Lithium-Ionen-Batterien zurückgewinnen kann.
Eine im Fachblatt Nature Climate Change ver��ffentlichte Studie unterstreicht, dass die CO2 -Emissionen der Reichsten oft unterschätzt und die der Ärmsten oft überschätzt werden. Hinzu kommt, dass die Kategorie der Reichsten die ungleiche Verteilung der Emissionen tendenziell nicht im Grundsatz unfair findet.
Kelpwälder sind faszinierend, für die Meeresökologie von größer Bedeutung, aber weitgehend unbekannt. Wie viele andere marine Ökosysteme sind sie sowohl durch die Klimaveränderungen als auch generell durch menschliche Einflüsse in ihrer Existenz bedroht.
Ein Team von Wissenschaftlern hat sich von Bäumen und deren Blättern inspirieren lassen, um „grünere“ Elektronikbauteile herzustellen.