Wir alle haben schon einmal bemerkt, wie riesig der Mond wirkt, wenn er über dem Horizont aufgeht. Dieses Phänomen ist jedoch eine faszinierende Täuschung, die unser eigenes Gehirn erzeugt.
Er studierte Physik an der naturwissenschaftlichen Fakultät der UNAM und absolvierte anschließend ein Postgraduiertenstudium in Astrophysik am Institut für Astronomie, ebenfalls an der UNAM, wo er einen Master of Science erwarb. Seinen letzten Abschluss machte er als Doktorand in Astrophysik.
Seit 2009 ist er an der Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen von Noche de las Estrellas beteiligt. 2013 gründete er das Unternehmen Astrofísicos en Acción, ein Unternehmen für die öffentliche Aneignung von Wissenschaft, in dem er multimediale Inhalte in sozialen Netzwerken sowie wissenschaftliche Beratung anbietet. Er hatte die Gelegenheit, an der Ausarbeitung einer Bundesgesetzinitiative zum Schutz des dunklen Himmels mitzuwirken. Er hat einige Artikel für verschiedene Blogs wie Planeteando geschrieben.
Zurzeit arbeitet er als Autor von Wissenschaftskapseln für Radio IPN in der Rubrik "Ciencia en Corto".
Außerdem betreibt er ein gemeinnütziges Astronomieprojekt namens Astrofisicos.org, in dem Aktivitäten von Astronomiegruppen und Themen aus dem Bereich der Astronomieerziehung veröffentlicht werden.
Wir alle haben schon einmal bemerkt, wie riesig der Mond wirkt, wenn er über dem Horizont aufgeht. Dieses Phänomen ist jedoch eine faszinierende Täuschung, die unser eigenes Gehirn erzeugt.
Obwohl die Oberfläche der Venus eine giftige Höllenlandschaft ist, könnten ihre geheimnisvollen Wolken in gemäßigten Breiten außerirdische Mikroorganismen beherbergen, die aus einer fernen Vergangenheit stammen und einen gemeinsamen Ursprung mit der Erde haben.
Die Venus, unser nächster Nachbar, erinnert uns eindringlich an die Gefahren der globalen Erwärmung. Ihr extremes Klima zeigt uns, wie sich eine bewohnbare Welt in ein Inferno verwandeln kann.
Ein Team von Astrophysikern hat eine seltsame Verformung in der Ebene des Kuipergürtels entdeckt, was darauf hindeutet, dass sich in den eisigen Tiefen unseres Sonnensystems ein unsichtbarer Planet verbergen könnte.
Obwohl die DART-Mission zur Ablenkung eines Asteroiden erfolgreich war, warnen Experten, dass die fehlende Früherkennung kritische Herausforderungen für die planetare Verteidigung mit sich bringt.
Um die Erde herum gibt es einen unsichtbaren Bereich, in dem energiereiche Teilchen vom Magnetfeld eingefangen werden – ein natürlicher Schutzschild, der für das Leben und die Weltraumforschung unverzichtbar ist.
Die Swarm-Mission enthüllt die Existenz von Weltraumhurrikanen, riesigen polaren Plasmawirbeln, die Satellitensignale stören und während Phasen scheinbarer Sonnenruhe intensive geomagnetische Störungen verursachen können.
Seit Jahrhunderten betrachten wir die Dunkelheit des Nachthimmels, aber neueste Forschungen zeigen, dass das Universum, wenn wir das gesamte Sternenlicht addieren, einen Farbton hat, der uns an etwas Köstliches erinnert.
Gibt es eine Schildkröte, die vier Elefanten trägt, auf denen die Erde ruht? Oder ist es vielleicht ein riesiger Titan, der den gesamten Planeten auf seinen Schultern trägt? Hier erklären wir es.
Das Jahr 2026 wird ein unvergessliches Jahr für die Beobachtung des Himmels sein, geprägt von totalen Sonnenfinsternissen, Blutmonden und historischen Weltraummissionen, die uns eine tiefe Verbindung zum Universum ermöglichen werden.
Jüngste Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass gewaltige Sternexplosionen Sternensysteme mit radioaktiven Bausteinen überschütten, wodurch trockene, felsige Planeten wie die Erde heute extrem häufig vorkommen.
Die Wissenschaft hat eine Theorie, die ebenso erschreckend wie aufschlussreich ist: Vielleicht haben wir noch keine Außerirdischen gefunden, weil alle fortgeschrittenen Zivilisationen sich selbst zerstören, bevor sie expandieren können. Ist das unser Schicksal?
Unsere Sonne, die heute das Leben auf der Erde erhält, hat ebenfalls ein voraussichtliches Ende in etwa 5 Milliarden Jahren; ihre Entwicklung wird sie zu einem sterbenden Stern machen.
Die Weltraumbehörde verfügt bereits über die Technologie, um auf dem Mars Wasser aus dem Eis im Boden zu gewinnen – das eigentliche Hindernis besteht nicht darin, es zu finden, sondern den Prozess zu überleben.
Das Universum könnte erstarren, auseinandergerissen werden oder für immer zum Stillstand kommen. Hinter diesen apokalyptischen Szenarien verbirgt sich die mysteriöse und schwer fassbare dunkle Energie, die für die Beschleunigung der kosmischen Expansion verantwortlich ist.
Der Kuipergürtel jenseits von Neptun ist voller kleiner Körper. Diese primitiven Objekte sind Fossilien aus der Frühzeit des Sonnensystems und die Hauptquelle für kurzperiodische Kometen.
Nichts Bekanntes kann die Lichtgeschwindigkeit überschreiten. Diese kosmische Grenze markiert die Grenze der modernen Physik und offenbart die Grenzen unserer Gesetze von Raum und Zeit. Aber wie würde das wirklich aussehen?
Neue Simulationen zeigen, wie rotierende Schwarze Löcher ihre Energie in kosmische Teilchenstrahlen umwandeln, indem sie Magnetismus, Relativität und Turbulenz in einem Tanz vereinen, der die Grenzen der modernen Astrophysik neu definiert.
Der Oktoberhimmel präsentiert uns ein Schauspiel aus hellen Planeten, Meteorschauern und Beobachtungsherausforderungen, die uns erwarten und uns daran erinnern, dass die Astronomie für jedes neugierige Augenpaar erreichbar ist.
Bei Lichtgeschwindigkeit wäre der Mars nur wenige Minuten entfernt. Tatsächliche Missionen dauern jedoch Monate. Warum ist die Reise zum Roten Planeten eine so faszinierende orbitale Herausforderung?