Seismische Phänomene sind nicht immer zwangsläufig heftig: Es gibt auch "langsame Erdbeben", deren Ursachen wir nicht zu kennen glaubten. Eine wissenschaftliche Entdeckung ändert zweifellos die Dinge.
Seismische Phänomene sind nicht immer zwangsläufig heftig: Es gibt auch "langsame Erdbeben", deren Ursachen wir nicht zu kennen glaubten. Eine wissenschaftliche Entdeckung ändert zweifellos die Dinge.
In der Hudson Bay im Nordosten Kanadas befindet sich ein seltsames, perfekt kreisförmiges Gebilde namens Nastapoka Arch. Seit Jahrzehnten fragen sich Wissenschaftler, wie er entstanden sein könnte, aber das Rätsel ist noch nicht gelöst.
Eine in ganz Japan verbreitete Bambusart, Phyllostachys nigra var. henonis, steht kurz davor, zum ersten Mal seit 120 Jahren zu blühen und dann zu sterben. Das letzte Mal, dass dies in Massen auftrat, war in den frühen 1900er Jahren.
Welche Merkmale zeichnen diesen Pilz aus, wie ist er auf den amerikanischen Kontinent gelangt, welche Symptome ruft sein Verzehr beim Menschen hervor? Lassen Sie sich von den Antworten überraschen.
Seit Jahrtausenden werden verschiedene Methoden angewandt, um die Höhe der Berge unseres Planeten zu berechnen. Welche sind das und wie wird es heute gemacht? Wir erklären sie hier.
Die NASA hat vor kurzem ein vollständiges Bild eines dauerhaft beschatteten Kraters auf der dunklen Seite des Mondes veröffentlicht, das aus zahlreichen Fotos von zwei Kameras auf Raumsonden erstellt wurde.
Vor einigen Tagen tauchte in der Nähe von Had Oulad Frej in der marokkanischen Region El Jadida plötzlich ein riesiges Erdloch auf, das mit dem jüngsten Erdbeben im Zentrum des Landes zusammenhängt.
Künstliche Intelligenz ist ein weit gefasster Begriff und hat viele Anwendungen. Astronomen haben KI zur Untersuchung von Himmelskörpern eingesetzt, um ihre Arbeit schneller und einfacher zu machen.
In einer Studie wurden Hunderte von Posts in sozialen Medien analysiert und eine Rangliste der Länder mit den attraktivsten Menschen der Welt erstellt. Dies waren die Ergebnisse.
Der Berghuhnerfrosch, einst auf den Karibikinseln weit verbreitet, wurde in nur 20 Jahren an den Rand des Aussterbens gebracht.
Das Sturmtief Bernard hat den Südwesten der Halbinsel erreicht, wo sich die Situation in den letzten Stunden aufgrund der sehr starken Windböen und des heftigen Regens sehr kompliziert gestaltet hat. Hier sind die beeindruckendsten Bilder.
Riesige Vinagrillos der Gattung Mastigoproctus, die auch als Peitschenskorpione bekannt sind, waren in jüngster Zeit Gegenstand von Forschungsarbeiten, die darauf abzielten, die Verwandtschaft und Vielfalt ihrer Arten zu ermitteln.