Wissenschaftler haben Daten über die CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre im Mesozoikum gefunden, die aus dem Zahnschmelz von Dinosauriern rekonstruiert wurden.
Wissenschaftler haben Daten über die CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre im Mesozoikum gefunden, die aus dem Zahnschmelz von Dinosauriern rekonstruiert wurden.
Europas Wälder haben in den letzten Jahren aufgrund verschiedener Faktoren, die in einer aktuellen Studie des CSIC (Spanischer Nationaler Forschungsrat) analysiert und quantifiziert werden, ihre Fähigkeit zur Kohlenstoffaufnahme verloren.
Die Bewölkung der Erde nimmt rapide ab, was die rekordverdächtigen Temperaturen der letzten Jahre auf unserem Planeten teilweise erklären könnte - ein Trend, der sich in Zukunft fortsetzen könnte.
Menschliche Megakonstruktionen können lokale, regionale, globale und sogar planetarische Auswirkungen haben, wie im Fall des Drei-Schluchten-Damms in China.
Eine Gruppe von Wissenschaftlern zeigt, dass der wachsende "Wasserdurst" der Atmosphäre die Dürren verschlimmert, selbst an Orten, an denen die Niederschläge konstant geblieben sind. Was ist passiert?
Bernsteinablagerungen, die in alten Tiefseesedimenten gefunden wurden, könnten eine der bisher ältesten Aufzeichnungen eines Tsunamis darstellen, so eine in Scientific Reports veröffentlichte Studie.
Biologische Partikel wie Pollen, Bakterien, Sporen und Pflanzenmaterial, die in der Luft schweben, sind besonders wirksam bei der Förderung der Eisbildung in Wolken, was wiederum zu intensiveren Niederschlägen führt und in numerischen Vorhersagemodellen berücksichtigt werden muss.
Wissenschaftler wissen, dass Rinder durch ihr Rülpsen und ihre Blähungen eine Quelle von Treibhausgasen sind, insbesondere von Methanemissionen. Verschiedene Studien haben versucht, diese bedeutende Methanquelle zu reduzieren.
Stürme sind in der kalten, trockenen Arktis selten, aber ein überraschendes Ereignis im August 2019 hat Wissenschaftler dazu veranlasst, die Entstehung dieser Phänomene in den Polarregionen zu überdenken.
Experten zufolge werden während des Sommers auf der Nordhalbkugel ENSO-neutrale Bedingungen begünstigt, die mit einer Wahrscheinlichkeit von mehr als 50 % auch im Zeitraum von August bis Oktober 2025 anhalten werden.
Many night sky watchers in Alaska observed strange, luminous structures resembling a giant ring above their heads. What was that?
Wissenschaftler haben eine verblüffende Entdeckung gemacht, die sie als "formwiederherstellende Flüssigkeit" bezeichnen und die einige lang gehegte Erwartungen, die sich aus den Gesetzen der Thermodynamik ergeben, in Frage stellt.
Forscher haben zum ersten Mal versucht, anhand eines physikalischen Modells zu zeigen, dass die ersten Merkmale der Struktur des unteren Erdmantels vor vier Milliarden Jahren entstanden sind.
In der Mantelübergangszone, die mehr als 400 Kilometer unter der Erdoberfläche liegt, könnte Wasser gespeichert sein, das mehreren Ozeanen entspricht, und sie könnte mit dem kontinentalen Vulkanismus in Verbindung stehen.
Die Wissenschaftler waren überrascht, dass der Anstieg des Meeresspiegels im Jahr 2024 höher ausfiel als erwartet. Dieser Trend zum Anstieg des Meeresspiegels wird sich in den kommenden Jahren fortsetzen.
Eine Gruppe von Wissenschaftlern hat den vom Menschen verursachten Abfall im tiefsten Teil des Mittelmeers untersucht und dabei Gegenstände aller Art gefunden: Kunststoffe, Glas, Metalle usw., und zwar in großer Zahl.
Eine Gruppe von Forschern stützte ihre Vorhersage auf eine neue Interpretation der Tatsache, dass winzige Veränderungen in der Erdumlaufbahn um die Sonne über Zeiträume von Tausenden von Jahren zu massiven Verschiebungen im Klima des Planeten führen, und dass wir jetzt auf eine weitere Eiszeit zusteuern.
Forscher haben gezeigt, dass Schadstoffe aus Tabakrauch und -abfällen das Wachstum und die Verbreitung resistenter Bakterien in der Umwelt fördern können.
Forscher in der Schweiz wollen herausfinden, ob es in ihrem Land Gebiete gibt, in denen das starke Treibhausgas CO₂ dauerhaft unterirdisch gespeichert werden kann, und seine Umweltauswirkungen analysieren.
Astronomen haben zum ersten Mal starke Winde entdeckt, die chemische Elemente wie Eisen und Titan transportieren und komplizierte Muster in der Atmosphäre eines Planeten außerhalb unseres Sonnensystems erzeugen.