Moos finden wir mittlerweile fast überall. Auf den Terrassendächern, dem Dach der Garage, zwischen den Pflastersteinen oder als kleine, aber weiche breitflächige Pflanzen auf dem eigenen Rasen.
Anna E. Poth ist freie Journalistin mit einem Fokus auf wissenschaftliche Themen. Sie ist darauf spezialisiert, den Leserinnen und Lesern komplexe Informationen einfach zu vermitteln. Sie ist viel in der Natur unterwegs und reist gerne. Da dürfen das Wetter und die neuesten Nachrichten aus der Meteorologie nicht fehlen!
Sie interessiert sich besonders für die verschiedensten Wetterveränderungen sowie den Einfluss von Wetterphänomenen auf unsere Gesundheit und unseren kulturellen Lebensstil. Sie absolvierte ihr Masterstudium im Bereich der Gesundheitskommunikation an der Medizinischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität. Außerdem ist sie Trainerin für Kommunikations- und Präsentationstechniken an verschiedenen freien Institutionen.
Moos finden wir mittlerweile fast überall. Auf den Terrassendächern, dem Dach der Garage, zwischen den Pflastersteinen oder als kleine, aber weiche breitflächige Pflanzen auf dem eigenen Rasen.
Der eigene Gemüseanbau boomt. Ob auf dem Balkon oder im Garten - der Anbau lässt sich gut mit Hochbeeten realisieren. Jede und jeder, der schon mal das eigene Gemüse probiert hat, weiß, dass es schmackhafter ist.
Der immergrüne und kurzgemähte Rasen ist für viele Gartenbesitzerinnen und Besitzer immer noch das höchste Ideal. Doch dieser klassische englische Rasen ist für die Natur gar nicht mal so gut.
Der Wandel in der Lausitz ist seit Jahren in vollem Gange. Viele neue Formate finden in dem ehemaligen Abbaugebiet großen Zuspruch. Durch das Zentrum für Astrophysik in Görlitz entstand die Möglichkeit für ein Gravitationswellen-Observatorium.
Um das Klima zu schützen und die globale Erwärmung einzudämmen, setzen viele Fachleuchte und Wissenschaftler auf sogenanntes Geoengineering oder Climate Engineering. Die Eingriffe sollen beispielsweise den Ausstoß der CO2-Konzentration in der Atmosphäre oder die Versauerung der Meere vermindern.
Finnische Expertinnen und Experten haben erstmalig die Kohlenstoffdioxid Emissionen neu berechnet und einen entscheidenden Wert hinzugenommen, den die Milchwirtschaft ebenfalls ausstößt. Generell ist bekannt, dass die Viehwirtschaft einen hohen Anteil an Treibhausgasemissionen hat.
Endlich ist es Frühling und die ersten Wanderbegeisterten haben schon den Rucksack gepackt. Der Schnee verzieht sich immer mehr und ein Hüttenbesuch ist spätestens nach Ostern oder zu Anfang Mai wieder an vielen Orten möglich.
Durch die Klimaveränderungen leiden vor allem Länder, die sehr stark von Gletscher abhängig sind. Gletscher galten lang als eine des wichtigsten lokalen Wasserreservoirs. Das Süßwasser wird im Sommer zu einer überlebenswichtigsten Ressource.
Millionen von Gummihandschuhen werden tagtäglich benutzt. Sei es beispielsweise im eigenen Haushalt, in der Gesundheitsversorgung, im Reinigungssektor oder im Handwerk. All diese Handschuhe landen irgendwann in Verbrennungsanlagen oder auf Mülldeponien.
Eine neue Studie des University College of London hat die Nutzung von Lachgas in der Zahnmedizin genauer analysiert. In der Regel wird Lachgas benutzt, um ängstliche Patientinnen und Patienten vor einer Zahnbehandlung zu sedieren.
Die brasilianische Regierung hat die Privatisierung mehrere Flüsse im Amazonas-Gebiet erstmal wieder auf Eis gelegt. Es sollten Flussläufe verändert, Natur zerstört und ganze Felsformationen gesprengt werden.
Weltweit steigt der Tourismus für extreme und seltene Reise an. Viele Menschen können durch die technischen Entwicklungen und ausgeklügelte Reiseunternehmen beispielsweise auf Berge in extremen Höhen steigen ohne jede Vorkenntniss.
Eine Studie des Cary Institute of Ecosystem Studies und der University of Leeds macht deutlich, dass tropische Wälder durch den Einsatz von Stickstoff viel schneller heranwachsen können.
Die österreichische Hauptstadt Wien macht seit einigen Jahren große Sprünge im Bezug auf Klimaanpassung, Hitzeschutz und Wohlbefinden der Wiener Bevölkerung. Besonders im Hochsommer kann es dort schnell mal über 35 Grad warm werden.
Im Jahr 2025 wurde global gesehen mehr Energie aus Erneuerbaren Energien gewonnen, wie Solar-, Photovoltaik – und Windkraftanlagen als aus fossilen Energieträgern. Das Fachmagazin Science hat die „Erneuerbaren Energien“ als „Durchbruch des Jahres 2025“ gekürt.
Eine neue Analyse der Mitglieder des Research Consortium for School Health and Nutrition im Vereinigten Königreich kommt zu dem Ergebnis, dass gute Schulmahlzeiten einen Beitrag zu einer klimafreundlicheren und gesunden Zukunft sein können.
Ein Team aus internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die das neue James-Webb-Weltraumteleskop der NASA nutzen dürfen, haben den bislang stärksten Beweis für eine Atmosphäre auf einem Gesteinsplaneten gefunden.
Eine gemeinsame Forschung der University of Auckland in Neuseeland und der Syracuse University machen deutlich, dass die Klimaveränderungen, die menschliche Evolution und die Schweregrade sowie Häufigkeiten von Erdbeben stark zusammenhängen.
Ein Forschungsteam unter der Leitung der Universität Göttingen hat sich auf die Suche nach der sozialen Wirkung von Schutzgebieten gemacht. Gemeinsam mit ihren Kollegen und Kolleginnen aus Finnland und Schweden haben sie neue Erkenntnisse gewinnen können.
In Chile herrscht seit über 15 Jahren eine Megadürre. Die Gletscher schrumpfen in den Anden immer weiter. Sie sind für die Bevölkerung die wichtigste Frischwasserquelle und elementarer Teil der Trinkwasserversorgung.