Anna Poth

Anna Poth

Journalistin - 29 artikel

Anna E. Poth ist freie Journalistin mit einem Fokus auf wissenschaftliche Themen. Sie ist darauf spezialisiert, den Leserinnen und Lesern komplexe Informationen einfach zu vermitteln. Sie ist viel in der Natur unterwegs und reist gerne. Da dürfen das Wetter und die neuesten Nachrichten aus der Meteorologie nicht fehlen!

Sie interessiert sich besonders für die verschiedensten Wetterveränderungen sowie den Einfluss von Wetterphänomenen auf unsere Gesundheit und unseren kulturellen Lebensstil. Sie absolvierte ihr Masterstudium im Bereich der Gesundheitskommunikation an der Medizinischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität. Außerdem ist sie Trainerin für Kommunikations- und Präsentationstechniken an verschiedenen freien Institutionen.

Artikel von Anna Poth

Erneuerbare Energien boomen weltweit
Wissenschaft

Im Jahr 2025 wurde global gesehen mehr Energie aus Erneuerbaren Energien gewonnen, wie Solar-, Photovoltaik – und Windkraftanlagen als aus fossilen Energieträgern. Das Fachmagazin Science hat die „Erneuerbaren Energien“ als „Durchbruch des Jahres 2025“ gekürt.

Forschungsteam entdeckt neue Atmosphäre!
Astronomie

Ein Team aus internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die das neue James-Webb-Weltraumteleskop der NASA nutzen dürfen, haben den bislang stärksten Beweis für eine Atmosphäre auf einem Gesteinsplaneten gefunden.

Hängen der Klimawandel und Erdbeben zusammen?
Wissenschaft

Eine gemeinsame Forschung der University of Auckland in Neuseeland und der Syracuse University machen deutlich, dass die Klimaveränderungen, die menschliche Evolution und die Schweregrade sowie Häufigkeiten von Erdbeben stark zusammenhängen.

Schutzgebiete schaffen Gemeinschaftsgefühl und Zugehörigkeit
Wissenschaft

Ein Forschungsteam unter der Leitung der Universität Göttingen hat sich auf die Suche nach der sozialen Wirkung von Schutzgebieten gemacht. Gemeinsam mit ihren Kollegen und Kolleginnen aus Finnland und Schweden haben sie neue Erkenntnisse gewinnen können.

Was hat der Mond mit der Menstruation bei Frauen zu tun?
Wissenschaft

Eine neue Studie der Universität Würzburg stellt genau diese Frage und bezieht sich dabei auf viele andere Säugetiere, die ganz natürlich auch auf den Mond reagieren und beispielsweise ihr Paarungsverhalten anpassen.

Kleine blaue Superfrüchte: Was macht Heidelbeeren besonders?
Pflanzen

Heidelbeeren oder Blaubeeren locken vor allem durch ihren aromatischen und süßen Geschmack. Als Topping eignen sie sich besonders im Müsli, Joghurt oder Salat. Heidelbeeren enthalten wichtige Vitamine und schützen uns vor freien Radikalen.

Starke Brände verringern die Luftqualität weltweit
Wissenschaft

In vielen Regionen war der Sommer diesen Jahres von Trockenheit und Hitze geplagt. Wenig Niederschlag spannte die Lage noch weiter an. Viele Regionen wurden zu großen Waldbrandflächen. Besonders in Spanien und Griechenland verbrannten große Flächen.

Mit Pilzen gegen den Vitamin-D Mangel?
Pflanzen

Jetzt im Spätsommer ist schon fast wieder Pilz-Saison. Bald geht das große Pilzsammeln für Kennerinnen und Kenner wieder los. Im schattigen Wald wachsen sie jetzt schon leise vor sich hin. Doch, was steckt hinter der Aussage, dass man Pilze auch mit Vitamin-D aufladen kann.

Zuversicht tut unserem Herzen gut
Wissenschaft

Neue Erkenntnisse zeigen, dass die Wechselwirkungen von Herz und Gehirn sowie ihr Zusammenspiel für unsere Gesundheit und ein langes Leben unabdingbar sind. Beide Organe sind so eng miteinander verknüpft, dass Erkrankungen durch negative Wirkungen begünstigt werden können.

Schaffen Kaffee und Nikotin tatsächlich weniger Appetit?
Wissenschaft

Wir alle kennen sie: Leute, die viel Kaffee trinken und Einiges an Zigaretten rauchen und scheinbar umso weniger Essen zu sich nehmen. Zigaretten und Kaffee sind tatsächlich Konsumprodukte, die unseren Appetit vermindern können und unseren Stoffwechsel stark beeinflussen.

Können wir Wolken einfrieren?
Wissenschaft

Forscherinnen und Forscher der ETH Zürich entdecken eine subtile Kraft bei der Wolkenbildung, den Wüstenstaub. Mit Hilfe von Satellitendaten aus den letzten 35 Jahren wurde festgestellt, dass für die Bildung von Eiswolken, der Wüstenstaub ein wichtiges Element sein kann.

KI unterstützt jetzt bei extremen Wetterlagen
Wissenschaft

Ein Forscherteam des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat eine KI entwickelt, die es schafft, globale Wetterdaten in präzises und regionale Niederschlagsdaten umzuwandeln.

Wie verlassen Sterne unser System?
Astronomie

Neue Forschungen von internationalen Astronominnen und Astronomen zeigen Überreste eines Sterns, der durch zwei starke Explosionen zerstört wurde. Durch neue Technik konnte der einzigartige Beweis erbracht werden.

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