Warum „pinkeln“ Reptilien Kristalle und woraus bestehen diese? Die Antwort darauf könnte seltsamerweise bei der Behandlung einiger menschlicher Gesundheitsprobleme helfen.
Hattie schloss im Mai 2024 ihr Studium der Paläontologie mit Geologie an der Universität Birmingham mit dem Master of Science ab. Während ihrer Zeit an der Universität absolvierte sie ein Praktikum für den Jurassic Coast Trust in Dorset, bei dem sie die Bedeutung von Fossilien bewertete und Interpretationen zu diesen Fossilien verfasste.
Sie war drei Jahre lang Freiwillige im Natural History Museum in Oxford, wo sie zwei Projekte durchführte. Dazu gehörte die Katalogisierung der John Eddowes Bowman Collection und der Säugetiere aus dem Pleistozän des oberen Themse-Tals. Hatties Besessenheit von fossilen Zähnen mag durch diese Projekte ausgelöst worden sein. Danach verstärkte sie die Bemühungen um die Wissenschaftskommunikation für die verborgenen Geschichten der Sammlung.
Als Redakteurin bei YourWeather freut sie sich darauf, ihre Begeisterung für alles, was mit Wissenschaft zu tun hat, zu teilen. Die Paläontologie wird immer ihre Leidenschaft aus Kindertagen bleiben, und es gibt nichts Schöneres, als am Strand von Charmoth im Schlamm nach Ammoniten zu suchen.
Warum „pinkeln“ Reptilien Kristalle und woraus bestehen diese? Die Antwort darauf könnte seltsamerweise bei der Behandlung einiger menschlicher Gesundheitsprobleme helfen.
In Ecuador wurde versteinertes Baumharz, bekannt als Bernstein, entdeckt, in dem Insekten eingeschlossen sind. Dies ermöglicht Forschern einen Einblick in die Ökosysteme der Kreidezeit in Südamerika.
Eine neue Studie, die in der Fachzeitschrift Cell veröffentlicht wurde, beschreibt einige der ältesten mikrobiellen DNA-Funde, die jemals in Mammutüberresten entdeckt wurden.
Neues Fossil enthüllt ein riesiges, krokodilähnliches Raubtier, das sich möglicherweise während der späten Kreidezeit in Argentinien von Dinosauriern ernährt hat.
Eine über 15 Jahre durchgeführte Studie zeigt, dass die Klapperschlangenpopulationen in Michigan durch menschliche Einflüsse bedroht sind.
Eine neue Studie zeigt, dass einige der ersten Lebewesen an Land Vorfahren der Insekten waren, wobei Mollisonia symmetrica zu einem tieferen Verständnis des Gehirns und des Nervensystems von Spinnentieren beiträgt.
Eine Staub- und Gasblase, die einen roten Überriesenstern umgibt, überrascht Wissenschaftler, da sie die größte ist, die jemals in der Milchstraße beobachtet wurde.
Eine neue bahnbrechende Vogelzählung zeigt, dass die Rodung von Regenwäldern für die Viehzucht weitaus schädlicher ist als bisher angenommen.
Ein Forscherteam hat eine Froschart wiederentdeckt, die seit 130 Jahren nicht mehr gesehen wurde.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass Berge unter dem Meer ein wichtiger Aufenthaltsort für Raubtiere sind - 41 Mal mehr Haie nutzen sie als Drehscheibe als den offenen Ozean.
Neue Forschungsarbeiten von Tierwissenschaftlern der Universität von Kalifornien analysieren das Weideverhalten von Rindern. Diese Studie ist die dritte in einer Reihe von Veröffentlichungen zu diesem Thema.
Eine neue Studie, die in der Zeitschrift Communications Earth & Environment veröffentlicht wurde, beschreibt, wie menschliche Aktivitäten in der Region der Ägäis vor 5.200 Jahren zu einer Bleiverschmutzung führten.
Die Suche nach außerirdischem Leben könnte sich schwieriger gestalten als bisher angenommen, wie eine neue Studie zeigt.
Ein neuer großer Hering, der in der Ostsee beobachtet wurde, zeigt Anzeichen dafür, dass er sich von Plankton zu Fisch ernährt, so eine neue Studie.
Neue archäologische Funde aus der Höhle von Los Murciélagos in Albuñol geben Aufschluss über antike Techniken und Praktiken des Bogenschießens.
Im Rahmen eines neuen Forschungsprojekts werden neue Methoden untersucht, um zu quantifizieren, wie schnell sich verschiedene Kunststoffe nach ihrem Eintritt in die Umwelt biologisch abbauen.
Eine neue Studie unter Leitung der University of Washington untersucht, wie Eisbären in der Arktis Eisbälle in ihren Pfoten ansammeln und sie dadurch verletzen.
Eine neue Studie, die in der Zeitschrift Science veröffentlicht wurde, ist die solideste Untersuchung der Erdtemperatur in den letzten 485 Millionen Jahren.
Neue Daten über die Entstehung supermassereicher schwarzer Löcher beantworten die Frage, wie sie zu Beginn der Zeit entstanden sein könnten. Die Studie wurde von UCLA-Astrophysikern in der Zeitschrift Physical Review Letters veröffentlicht.
Eine neue Studie legt nahe, dass Dinosaurier 70 Prozent schwerer gewesen sein könnten, als fossile Funde vermuten lassen. Anhand eines Computermodells wurde die mögliche Länge und das Gewicht des T-Rex geschätzt.