Eine nahe Sternexplosion könnte entscheidend geprägt haben, wie die Erde entstand. Neue Forschung zeigt, warum kosmische Strahlung aus einer Supernova mehr war als nur Zerstörung.
Eine nahe Sternexplosion könnte entscheidend geprägt haben, wie die Erde entstand. Neue Forschung zeigt, warum kosmische Strahlung aus einer Supernova mehr war als nur Zerstörung.
Jüngste Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass gewaltige Sternexplosionen Sternensysteme mit radioaktiven Bausteinen überschütten, wodurch trockene, felsige Planeten wie die Erde heute extrem häufig vorkommen.
Die Anzahl der Satelliten in der erdnahen Umlaufbahn wird so groß, dass eine einzige Kollision zwischen diesen Objekten eine unkontrollierbare Kettenreaktion auslösen könnte.
Astronomen haben einen neuen Artikel veröffentlicht, in dem sie Moleküle im Kometen gefunden haben, die für komplexe Prozesse wichtig sind.
Ein Team aus internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die das neue James-Webb-Weltraumteleskop der NASA nutzen dürfen, haben den bislang stärksten Beweis für eine Atmosphäre auf einem Gesteinsplaneten gefunden.
Eine aktuelle Analyse warnt vor der tatsächlichen Anfälligkeit der erdnahen Umlaufbahn und davor, dass ein Sonnensturm innerhalb weniger Tage massive Kollisionen auslösen kann.
Lange hatte man geglaubt, die beiden äußersten Planeten des Sonnensystems würden aus Eis und Gas bestehen. Doch das wurde nun widerlegt. Uranus und Neptun könnten demnach ganz anders aufgebaut sein, als es bisherige Lehrbücher nahelegen.
Der Dezember 2025 wird ein besonderer Monat sein, denn der Himmel wird einen besonderen Besucher haben: den Kometen 3I/ATLAS, der von außerhalb unseres Sonnensystems kommt. Am 19. Dezember 2025 wird er der Erde am nächsten sein.
Eine neue Untersuchung des Untergrunds unter dem Südpol des Mars widerlegt eine alte Theorie und eröffnet neue Wege zum Verständnis dessen, was sich wirklich unter dem Eis verbirgt.
Die NASA hat bisher unveröffentlichte Fotos des interstellaren Kometen 3I/ATLAS vom Mars veröffentlicht, die seine Zusammensetzung und ein mysteriöses Leuchten zeigen, das Wissenschaftler und Neugierige gleichermaßen fasziniert. Spoiler-Alarm: Es handelt sich nicht um ein außerirdisches Raumschiff.
Es war schwer, sich gegen Aristoteles zu behaupten, insbesondere in einer Zeit, in der es noch keine Teleskope gab. Stellen Sie sich vor, wie überzeugt Sie von Ihrer Denkweise sein müssen, dass die Physik sogar 800 Jahre später noch Anwendung findet. Das ist die Geschichte von Richard Fishacre.
Eine neue Studie liefert neue Erkenntnisse über die Kollision, die zur Entstehung des Mondes führte, und darüber, wie die Erde auf Kollisionskurs mit Theia geriet.