Seit Jahrhunderten betrachten wir die Dunkelheit des Nachthimmels, aber neueste Forschungen zeigen, dass das Universum, wenn wir das gesamte Sternenlicht addieren, einen Farbton hat, der uns an etwas Köstliches erinnert.
Seit Jahrhunderten betrachten wir die Dunkelheit des Nachthimmels, aber neueste Forschungen zeigen, dass das Universum, wenn wir das gesamte Sternenlicht addieren, einen Farbton hat, der uns an etwas Köstliches erinnert.
Die Atmosphären ferner Exoplaneten werden oft nur sehr vereinfacht untersucht – doch nun könnte das Verfahren grundlegend verbessert werden. Eine neue Theorie berücksichtigt erstmals die realistische Trübung von Atmosphären – und das genau zur richtigen Zeit.
Die heutige Sonneneruption ist die drittst��rkste der letzten sechs Jahre: eine Eruption der Klasse X8.1. Zwischen dem 4. und 5. Februar werden massive geomagnetische Stürme auf der Erde erwartet. Aber die Sonnenflecken, die diese Eruption verursacht haben, könnten noch beeindruckendere Ereignisse nach sich ziehen.
Ein Modell künstlicher Intelligenz wurde darauf trainiert, Anomalien in Teleskopdaten zu erkennen, und die Beobachtungen des Hubble-Teleskops enthüllten etwas noch nie Dagewesenes: Sie deckten ungewöhnliche Signale auf, die zuvor unbemerkt geblieben waren, und eröffneten neue Möglichkeiten für wissenschaftliche Entdeckungen.
Astronomen haben ein seltsames Himmelsobjekt entdeckt, das Tausende von Lichtjahren von der Erde entfernt ist. Es handelt sich um eine kugelförmige Struktur, deren Ursprung sie bisher nicht identifizieren konnten.
Das weltweite Netzwerk von Seismometern auf der Erde kann subtile Bodenvibrationen erkennen, die entstehen, wenn Weltraummüll in die Atmosphäre zurückkehrt. Dies bietet Wissenschaftlern eine überraschende neue Möglichkeit, herabfallende Trümmer aus dem Orbit zu verfolgen.
Das Hubble-Teleskop wird voraussichtlich in den kommenden Jahren auf die Erdoberfläche stürzen, daher ist es wichtig zu wissen, wo und wann dies geschehen wird.
Physiker haben eine neue Simulation entwickelt, um selbstwechselwirkende dunkle Materie zu testen, bei der Teilchen miteinander kollidieren. Damit können Forscher den „Kernkollaps“ von Halos präzise modellieren – ganz bequem vom Laptop aus.
Eine neue Studie legt nahe, dass elektrische Entladungen, die während Marsstaubstürmen entstehen, mysteriöse chemische und isotopische Ungleichgewichte erklären könnten. Diese Erkenntnis schreibt die Geschichte der Entstehung wichtiger – und gefährlicher – Substanzen auf dem Mars neu.
Gibt es eine Schildkröte, die vier Elefanten trägt, auf denen die Erde ruht? Oder ist es vielleicht ein riesiger Titan, der den gesamten Planeten auf seinen Schultern trägt? Hier erklären wir es.
Eine extrem aktive Region auf der Sonne hat im Jahr 2024 spektakuläre Polarlichter hervorgebracht – aber auch für massive Störungen auf der Erde gesorgt. Dank zweier Raumsonden konnte die Entwicklung erstmals nahezu lückenlos über drei Sonnenrotationen hinweg beobachtet werden.
Jahrhundertelang haben wir die Sonne als festen Bestandteil des Himmels betrachtet. Die moderne Astrophysik widerspricht dem und berechnet, wann sie sterben wird – und wie die Erde lange zuvor verschwinden wird.