Astronomen haben ein seltsames Himmelsobjekt entdeckt, das Tausende von Lichtjahren von der Erde entfernt ist. Es handelt sich um eine kugelförmige Struktur, deren Ursprung sie bisher nicht identifizieren konnten.
Astronomen haben ein seltsames Himmelsobjekt entdeckt, das Tausende von Lichtjahren von der Erde entfernt ist. Es handelt sich um eine kugelförmige Struktur, deren Ursprung sie bisher nicht identifizieren konnten.
Das weltweite Netzwerk von Seismometern auf der Erde kann subtile Bodenvibrationen erkennen, die entstehen, wenn Weltraummüll in die Atmosphäre zurückkehrt. Dies bietet Wissenschaftlern eine überraschende neue Möglichkeit, herabfallende Trümmer aus dem Orbit zu verfolgen.
Das Hubble-Teleskop wird voraussichtlich in den kommenden Jahren auf die Erdoberfläche stürzen, daher ist es wichtig zu wissen, wo und wann dies geschehen wird.
Physiker haben eine neue Simulation entwickelt, um selbstwechselwirkende dunkle Materie zu testen, bei der Teilchen miteinander kollidieren. Damit können Forscher den „Kernkollaps“ von Halos präzise modellieren – ganz bequem vom Laptop aus.
Eine neue Studie legt nahe, dass elektrische Entladungen, die während Marsstaubstürmen entstehen, mysteriöse chemische und isotopische Ungleichgewichte erklären könnten. Diese Erkenntnis schreibt die Geschichte der Entstehung wichtiger – und gefährlicher – Substanzen auf dem Mars neu.
Gibt es eine Schildkröte, die vier Elefanten trägt, auf denen die Erde ruht? Oder ist es vielleicht ein riesiger Titan, der den gesamten Planeten auf seinen Schultern trägt? Hier erklären wir es.
Eine extrem aktive Region auf der Sonne hat im Jahr 2024 spektakuläre Polarlichter hervorgebracht – aber auch für massive Störungen auf der Erde gesorgt. Dank zweier Raumsonden konnte die Entwicklung erstmals nahezu lückenlos über drei Sonnenrotationen hinweg beobachtet werden.
Jahrhundertelang haben wir die Sonne als festen Bestandteil des Himmels betrachtet. Die moderne Astrophysik widerspricht dem und berechnet, wann sie sterben wird – und wie die Erde lange zuvor verschwinden wird.
Nachdem die Erde am 3. Januar beim Perihel – ihrem sonnennächsten Punkt – eine unglaubliche Geschwindigkeit von 109.000 km/h erreicht hat, wird sie nun in den nächsten sechs Monaten langsamer, bevor sie das Rennen von vorne beginnt.
Das Jahr 2026 wird ein unvergessliches Jahr für die Beobachtung des Himmels sein, geprägt von totalen Sonnenfinsternissen, Blutmonden und historischen Weltraummissionen, die uns eine tiefe Verbindung zum Universum ermöglichen werden.
Astronomen haben herausgefunden, dass junge Galaxien bereits mehr schwere Elemente aufweisen als lange angenommen, etwa Kohlenstoff und Sauerstoff. Auch der Aufbau scheint weiter fortgeschritten zu sein, als man es für die Frühphase angenommen hatte.
Das James-Webb-Teleskop hat einen Exoplaneten entdeckt, dessen Atmosphäre überwiegend aus Kohlenstoff und Helium besteht – eine unerwartete Entdeckung, die aktuelle Theorien zur Entstehung von Planeten infrage stellt.