Nachdem die Erde am 3. Januar beim Perihel – ihrem sonnennächsten Punkt – eine unglaubliche Geschwindigkeit von 109.000 km/h erreicht hat, wird sie nun in den nächsten sechs Monaten langsamer, bevor sie das Rennen von vorne beginnt.
Nachdem die Erde am 3. Januar beim Perihel – ihrem sonnennächsten Punkt – eine unglaubliche Geschwindigkeit von 109.000 km/h erreicht hat, wird sie nun in den nächsten sechs Monaten langsamer, bevor sie das Rennen von vorne beginnt.
Das Jahr 2026 wird ein unvergessliches Jahr für die Beobachtung des Himmels sein, geprägt von totalen Sonnenfinsternissen, Blutmonden und historischen Weltraummissionen, die uns eine tiefe Verbindung zum Universum ermöglichen werden.
Astronomen haben herausgefunden, dass junge Galaxien bereits mehr schwere Elemente aufweisen als lange angenommen, etwa Kohlenstoff und Sauerstoff. Auch der Aufbau scheint weiter fortgeschritten zu sein, als man es für die Frühphase angenommen hatte.
Das James-Webb-Teleskop hat einen Exoplaneten entdeckt, dessen Atmosphäre überwiegend aus Kohlenstoff und Helium besteht – eine unerwartete Entdeckung, die aktuelle Theorien zur Entstehung von Planeten infrage stellt.
In einem neuen Artikel zeigen Forscher die Möglichkeit auf, dunkle Materie mithilfe von Quantensensoren zu untersuchen, um ihre Verteilung zu analysieren.
Chinesische Forscher haben ein Modell künstlicher Intelligenz entwickelt, das Muster in astronomischen Daten erkennen kann und neue Einblicke in das Verhalten von dunkler Materie in Galaxienhaufen bietet.
Einige Klimazyklen der Erde hängen laut einer aktuellen wissenschaftlichen Studie direkt von den Umlaufbahnparametern des Planeten Mars ab, insbesondere von seiner Masse.
Obwohl sie nicht so beeindruckend wie der Komet Lemmon sind, werden in den kommenden Monaten mehrere Kometen von der Erde aus wieder sichtbar sein, insbesondere mit einem Fernglas oder einem kleinen, einfachen Teleskop.
Am 25. Dezember feiern wir jedes Jahr Weihnachten. Dieses Datum steht nicht nur für ein wichtiges Ereignis im Christentum, sondern auch für die interessante Geschichte der Kalender und die jahrhundertelangen Bemühungen, die Zeit immer genauer zu messen.
Wie Sterne sterben und die Bausteine der Erde schmieden – Betelgeuse und der Krebsnebel enthüllen das Geheimnis unserer kosmischen Herkunft.
Eine nahe Sternexplosion könnte entscheidend geprägt haben, wie die Erde entstand. Neue Forschung zeigt, warum kosmische Strahlung aus einer Supernova mehr war als nur Zerstörung.
Jüngste Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass gewaltige Sternexplosionen Sternensysteme mit radioaktiven Bausteinen überschütten, wodurch trockene, felsige Planeten wie die Erde heute extrem häufig vorkommen.