Ist dunkle Materie eine Ansammlung von primordialen Schwarzen Löchern? Eine Entdeckung über das frühe Universum erklärt, wie diese Objekte es vermieden haben, zu verdampfen, indem sie Strahlung aus dem Urknall absorbierten.
Ist dunkle Materie eine Ansammlung von primordialen Schwarzen Löchern? Eine Entdeckung über das frühe Universum erklärt, wie diese Objekte es vermieden haben, zu verdampfen, indem sie Strahlung aus dem Urknall absorbierten.
Ein starker Energiespur, der auf dem Meeresboden des Mittelmeers entdeckt wurde, verwirrt Physiker. Es könnte sich um die posthume Signatur eines kosmischen Objekts handeln, das vor fünfzig Jahren vorhergesagt wurde.
Das von China geleitete Weltraumteleskop hat eine beispiellose Röntgenexplosion entdeckt. Wissenschaftler glauben, dass dies der erste direkte Beweis dafür sein könnte, dass ein Schwarzes Loch mittlerer Masse einen Weißen Zwerg verschlingt.
Eine Studie mit 26 Astronauten zeigt, dass sich das Gehirn nach einem Aufenthalt in der Schwerelosigkeit nach oben und hinten verschiebt. Die Veränderungen hängen von der Dauer der Mission ab und bilden sich in den meisten Fällen nach der Rückkehr zur Erde wieder zurück.
Das Universum ist ein Ozean der Stille. Trotz Milliarden von Galaxien legt die Studie von Stern und Gerya nahe, dass intelligentes Leben ein bemerkenswert seltener „geologischer Zufall“ ist. Ohne aktive Plattentektonik und den Mond wäre Intelligenz, wie wir sie kennen, möglicherweise nie entstanden. Wir sind nicht die Krönung der Biologie, sondern eine Ausnahme.
Um die Erde herum gibt es einen unsichtbaren Bereich, in dem energiereiche Teilchen vom Magnetfeld eingefangen werden – ein natürlicher Schutzschild, der für das Leben und die Weltraumforschung unverzichtbar ist.
Die Sonnenregion AR 4366 stößt auf großes Interesse und Aufmerksamkeit, da sie innerhalb von nur drei Tagen dramatisch an Größe zugenommen hat und bereits 60 Eruptionen hervorgebracht hat, darunter die drittstärkste der letzten sechs Jahre.
Die Rückkehr der Menschheit zum Mond ist erneut auf Eis gelegt. Die NASA bestätigte eine weitere Verzögerung von Artemis II, einer wichtigen Mission, die erneut Fragen zu Zeitplänen, Kosten und Risiken der Rückkehr zur Erforschung unseres Mondes aufwirft.
Eine neue Studie warnt davor, dass Mondlandungen das älteste Eis des Mondes kontaminieren könnten. Methan aus Raketen verteilt sich schnell und sammelt sich in Regionen an, die für die Wissenschaft von entscheidender Bedeutung sind.
Das James-Webb-Weltraumteleskop der NASA hat eine der bisher frühesten hellen Galaxien, MoM-z14, bestätigt, und Forscher sagen, dass dies zu neuen Spannungen zwischen den Vorhersagen der Modelle und den Entdeckungen von Webb führt.
In den kältesten und dunkelsten Regionen unserer Galaxie entstehen Sterne. Nun ist es Forschenden erstmals gelungen, dort die Wirkung kosmischer Strahlung direkt zu messen – ein Meilenstein für die Sternentstehungsforschung.
Die Swarm-Mission enthüllt die Existenz von Weltraumhurrikanen, riesigen polaren Plasmawirbeln, die Satellitensignale stören und während Phasen scheinbarer Sonnenruhe intensive geomagnetische Störungen verursachen können.