Dr. Antje Boetius leitet das Alfred-Wegener-Institut (AWI). Zusammen mit anderen Wissenschaftlern forscht sie speziell zu den Auswirkungen des Klimawandels auf die Weltmeere und Polarregionen.
Dr. Antje Boetius leitet das Alfred-Wegener-Institut (AWI). Zusammen mit anderen Wissenschaftlern forscht sie speziell zu den Auswirkungen des Klimawandels auf die Weltmeere und Polarregionen.
Das jüngste Sonnenmaximum hat deutlich gemacht, wie die Aktivität der Sonne die Erdatmosphäre und die Lebensdauer von Satelliten verändern kann, die beim Wiedereintritt in die Erde möglicherweise nicht vollständig zerfallen.
Sind die berühmten Textzeugnisse aus Qumran früher entstanden? Forscher haben die Schriftrollenfragmente mithilfe künstlicher Intelligenz untersucht – und kamen zu überraschenden Ergebnissen. Muss die Schriftgeschichte des antiken Judäa umgeschrieben werden?
Der größte und wohl auch berühmteste Eisberg der Welt hat eine aufregende und lange Reise hinter sich. Der bereits im Jahr 1986 abgebrochene Eisberg A-23 hing auf seiner Reise auch monatelang in einem riesigen Wasserstrudel fest. Anfang des Jahres drohte er mit einer Insel zu kollidieren.
Darmkrebs bei jungen Menschen nimmt weltweit zu – doch die Ursachen bleiben vielfach unklar. Eine aktuelle internationale Studie entdeckt nun Hinweise darauf, dass bestimmte Darmbakterien durch ein spezielles Gift das Krebsrisiko erhöhen könnten.
Nach der Analyse des Genoms von Spulwürmern, die aus dem sibirischen Eis entnommen wurden, machte eine Gruppe von Wissenschaftlern eine überraschende Entdeckung.
Anhand verschiedener Zukunftsszenarien haben Wissenschaftler untersucht, wie sich der Klimawandel noch aufhalten lässt. Vor allem ein Szenario scheint erfolgversprechend.
Oft bemerkt man sie gar nicht: Chronische Entzündungen, die über lange Zeit im Körper verbleiben und Krankheiten wie Rheuma oder Arthritis den Boden bereiten. Mit der richtigen Ernährung lässt sich vorbeugen
Neue Forschungsergebnisse warnen davor, dass es Jahrhunderte, wenn nicht Jahrtausende dauern könnte, bis sich die Gletscher von den steigenden Temperaturen erholen, selbst wenn die globale Erwärmung rückgängig gemacht wird.
550 Milliarden Kilowattstunden im Jahr 2030 – so lautet die Prognose für den weltweiten Energieverbrauch durch KI. Doch auch der steigende Wasserverbrauch sowie das Abfallproblem müssten dringend geklärt werden. Experten warnen zudem vor den indirekten Folgen von KI.
Der Roboter WildFusion kann nicht nur wie die meisten Roboter sehen, sondern auch Vibrationen, Berührungen und "Körperzustände" wahrnehmen, um den Wald zu erkunden, ähnlich wie ein Tier.
Eine lebendige Datenbank der Artenvielfalt, die Daten vom Amazonas bis zur Arktis umfasst, bietet ein einzigartiges Verständnis dafür, wie sich die Artenvielfalt im Laufe der Zeit verändert hat.