Neue Studien aus West Virginia, USA liefern Erklärungen, wie das künstliche Licht unseren Stoffwechsel sowie unsere Gesundheit beeinträchtigen kann. Wie können wir besser und lichtärmer Leben?
Neue Studien aus West Virginia, USA liefern Erklärungen, wie das künstliche Licht unseren Stoffwechsel sowie unsere Gesundheit beeinträchtigen kann. Wie können wir besser und lichtärmer Leben?
Ein kaum sichtbares Phänomen hoch oben in der Atmosphäre entscheidet, ob wir frieren oder schwitzen – und es zeigt bedrohliche Anzeichen der Instabilität.
Führt das Aufwachsen in einer instabilen Umgebung zu schädlichen Veränderungen auf molekularer und zellulärer Ebene?
Die neue Prognose berücksichtigt den Grad der Erwärmung und der Anpassung, die Alterung der Bevölkerung, regionale klimatische Unterschiede und die möglichen Auswirkungen von Stromausfällen auf die Klimaanlagen.
Bei Biobeton werden Mikroorganismen in Gebäude, Brücken oder Straßen eingebaut, um Schäden zu beheben, die im Laufe der Zeit durch Erosion entstanden sind. Informieren Sie sich hier über die neuesten Fortschritte in dieser innovativen Technologie.
Weltweit wurde in den letzten Jahren viel über große Mengen an Plastikmüll in den Meeren gesprochen. Eindrucksvolle Bilder von Müllstrudeln und komplett verdreckten Stränden gingen viral. Wir wissen, dass der Plastikmüll in kleinste Plastikelemente verrieben wird.
Forscher haben herausgefunden, dass der Speichel von Wachswürmern und die darin enthaltenen Enzyme der Schlüssel zum Abbau von Polyethylen sind. Dies wird als biologische Lösung für die Krise der Plastikverschmutzung angesehen.
Eine aktuelle Studie des MIT zeigt, dass die Nährwertqualität von Restaurantmenüs in Ihrer Nähe direkte Auswirkungen auf Ihre Gesundheit haben kann. In London fanden Forscher eine signifikante Korrelation zwischen der Nährwertqualität von Restaurantmenüs und den Adipositasraten – ein Hinweis auf die Macht der lokalen Ernährung.
Durch Wind und Wetter gelangt ein großer Teil des Reifenabriebs in die umliegenden Gewässer und die Natur. Problematisch daran ist nicht allein das Mikroplastik, sondern vor allem die giftigen Substanzen, die dieses freisetzt.
Diese Entdeckung, die in der Zeitschrift Nature veröffentlicht wurde, könnte unser Verständnis des Herzens unseres Planeten und alles, was mit dem Gebiet der Geophysik zusammenhängt, revolutionieren.
Ein Forscherteam des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat eine KI entwickelt, die es schafft, globale Wetterdaten in präzises und regionale Niederschlagsdaten umzuwandeln.
Am 8. Juli, um 11.15 Uhr UTC, erhalten etwa 99 % der Weltbevölkerung ein gewisses Maß an Sonnenlicht. Dank der Kombination aus Astronomie und der Bevölkerungsverteilung rund um den Globus können wir Ihnen erklären, wie diese erstaunliche Tatsache möglich ist.