Eine neue Strategie könnte Forschern dabei helfen, Mikro- und Nanokunststoffe in lebenden Organismen zu verfolgen und damit eine große Lücke im Verständnis darüber zu schließen, wie sich diese Partikel bewegen, verwandeln und Schaden anrichten.
Eine neue Strategie könnte Forschern dabei helfen, Mikro- und Nanokunststoffe in lebenden Organismen zu verfolgen und damit eine große Lücke im Verständnis darüber zu schließen, wie sich diese Partikel bewegen, verwandeln und Schaden anrichten.
Eine groß angelegte globale Studie, die über 31.000 Baumarten untersucht hat, legt nahe, dass sich Wälder zunehmend auf wenige schnellwachsende „Sprinter“-Arten konzentrieren – wodurch langsamere einheimische Arten verdrängt werden und die Biodiversität sowie die Kohlenstoffspeicherung geschwächt werden.
Longevity ist im Mainstream angekommen: Selbst das ARD-Morgenmagazin berichtet. Neue Forschung zeigt, wie Ernährung, Bewegung und Zellprozesse bestimmen, ob wir gesund altern
Er hat weder Nervenzellen noch Bewusstsein – und doch plant er effizienter als manche Metropole. Ein Schleimpilz zeigt, dass Intelligenz keine Frage des Gehirns sein muss.
Ein neues KI-Tool, das von Wissenschaftlern der British Antarctic Survey entwickelt wurde, verfolgt erstmals Eisberge von ihrer Entstehung bis zu ihrem Zerbrechen.
Tiefe Schluchten wie der Grand Canyon in den USA sind durch jahrmillionenlange Erosion fließenden Wassers entstanden. Im Ozean fehlen solche Vorgänge. Dennoch existieren am Meeresboden Strukturen, die jene an Land hinsichtlich Größe und Tiefe noch übertreffen.
Erdmännchen sind für ihr besonderes Sozialverhalten bekannt. Forschende konnten nun zeigen, dass die Tiere sanfte Rufe nutzen, um ihre sozialen Bindungen zu stärken. Damit vermeiden sie Konflikte und erhalten ihre komplexe Gruppenordnung aufrecht.
Eine Langzeitstudie in Norwegens Svalbard hat ergeben, dass sich der Gesundheitszustand von Eisbären trotz der globalen Erwärmung tatsächlich verbessert hat, was die Forscher, die das Gegenteil erwartet hatten, schockiert hat.
Die österreichische Hauptstadt Wien macht seit einigen Jahren große Sprünge im Bezug auf Klimaanpassung, Hitzeschutz und Wohlbefinden der Wiener Bevölkerung. Besonders im Hochsommer kann es dort schnell mal über 35 Grad warm werden.
Eine bahnbrechende wissenschaftliche Studie zeigt, dass der Übergang von einem feuchten zu einem trockenen Klima in Ostafrika nicht nur Ökosysteme und menschliche Gemeinschaften verändert, sondern möglicherweise auch die tektonische Trennung des Kontinents beschleunigt und dazu führt, dass sich der Ostafrikanische Graben schneller bewegt.
Laut einer wissenschaftlichen Studie könnten die indischen Eisenbahnlinien die natürlichen Wanderungsmuster tödlicher Schlangen verändern. Erfahren Sie hier mehr darüber!
Alarm im Dach der Welt! Der Himalaya verliert so viel Schnee wie nie zuvor. Millionen Flüsse versiegen, Milliarden Menschen droht Wassermangel – Experten schlagen jetzt Alarm.