Eine neue Studie zeigt: Nicht nur Druck, sondern innere Reibung im Magma entscheidet über die Gewalt eines Vulkanausbruchs – und erklärt, warum manche Explosionen überraschend ausbleiben.
Eine neue Studie zeigt: Nicht nur Druck, sondern innere Reibung im Magma entscheidet über die Gewalt eines Vulkanausbruchs – und erklärt, warum manche Explosionen überraschend ausbleiben.
Ein britischer Wissenschaftler warnte, dass Bevölkerungswachstum, Energieverbrauch und Klimakrise den Planeten in sechs Jahrhunderten unbewohnbar machen könnten, und befürwortete die Erforschung des Weltraums als einzige Alternative zur Erhaltung der Menschheit.
Die UNO hat einen neuen Vorsitzenden für die Verhandlungen über ein globales Plastikabkommen ernannt, was Hoffnungen weckt, dass der ins Stocken geratene Prozess wieder in Gang kommen könnte – Aktivisten drängen bereits auf Produktionskürzungen.
Eine neue Strategie könnte Forschern dabei helfen, Mikro- und Nanokunststoffe in lebenden Organismen zu verfolgen und damit eine große Lücke im Verständnis darüber zu schließen, wie sich diese Partikel bewegen, verwandeln und Schaden anrichten.
Eine groß angelegte globale Studie, die über 31.000 Baumarten untersucht hat, legt nahe, dass sich Wälder zunehmend auf wenige schnellwachsende „Sprinter“-Arten konzentrieren – wodurch langsamere einheimische Arten verdrängt werden und die Biodiversität sowie die Kohlenstoffspeicherung geschwächt werden.
Longevity ist im Mainstream angekommen: Selbst das ARD-Morgenmagazin berichtet. Neue Forschung zeigt, wie Ernährung, Bewegung und Zellprozesse bestimmen, ob wir gesund altern
Er hat weder Nervenzellen noch Bewusstsein – und doch plant er effizienter als manche Metropole. Ein Schleimpilz zeigt, dass Intelligenz keine Frage des Gehirns sein muss.
Ein neues KI-Tool, das von Wissenschaftlern der British Antarctic Survey entwickelt wurde, verfolgt erstmals Eisberge von ihrer Entstehung bis zu ihrem Zerbrechen.
Tiefe Schluchten wie der Grand Canyon in den USA sind durch jahrmillionenlange Erosion fließenden Wassers entstanden. Im Ozean fehlen solche Vorgänge. Dennoch existieren am Meeresboden Strukturen, die jene an Land hinsichtlich Größe und Tiefe noch übertreffen.
Erdmännchen sind für ihr besonderes Sozialverhalten bekannt. Forschende konnten nun zeigen, dass die Tiere sanfte Rufe nutzen, um ihre sozialen Bindungen zu stärken. Damit vermeiden sie Konflikte und erhalten ihre komplexe Gruppenordnung aufrecht.
Eine Langzeitstudie in Norwegens Svalbard hat ergeben, dass sich der Gesundheitszustand von Eisbären trotz der globalen Erwärmung tatsächlich verbessert hat, was die Forscher, die das Gegenteil erwartet hatten, schockiert hat.
Die österreichische Hauptstadt Wien macht seit einigen Jahren große Sprünge im Bezug auf Klimaanpassung, Hitzeschutz und Wohlbefinden der Wiener Bevölkerung. Besonders im Hochsommer kann es dort schnell mal über 35 Grad warm werden.