Eine weltweite Analyse zeigt, wie stark Ökosysteme von Vogelarten abhängen. Besonders in Agrar- und Stadtlandschaften verlieren Lebensgemeinschaften ihre Stabilität – mit Folgen für Biodiversität, Klima und Landwirtschaft.
Eine weltweite Analyse zeigt, wie stark Ökosysteme von Vogelarten abhängen. Besonders in Agrar- und Stadtlandschaften verlieren Lebensgemeinschaften ihre Stabilität – mit Folgen für Biodiversität, Klima und Landwirtschaft.
Neue Forschungsergebnisse liefern erste Beweise für die weitreichenden Auswirkungen der Lichtverschmutzung auf den Kohlenstoffhaushalt globaler Ökosysteme.
Neuen Forschungsergebnissen zufolge wirbeln unter der Oberfläche des Thwaites-Gletschers Wasserwirbel, die für bis zu 20 Prozent des Eisschmelzens verantwortlich sind.
Wissenschaftler der Tsinghua-Universität geben an, dass ihre neue optische Engine Daten mit 12,5 GHz verarbeitet und so die KI-Verzögerung und den Energieverbrauch drastisch reduziert.
Wie widerstandsfähig kann Leben sein? Tardigraden bringen die Antwort auf die Spitze. Ein millimetergroßer Organismus, der die Grenzen dessen, was wir unter Leben verstehen, erweitert.
250 international anerkannte Wissenschaftler des Integrated Assessment Modeling Consortium (IAMC) trafen sich vom 11.-14.11. im brasilianischen Armacao dos Búziós, um die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Klimawandel und seinen Folgen auszutauschen.
In Chile herrscht seit über 15 Jahren eine Megadürre. Die Gletscher schrumpfen in den Anden immer weiter. Sie sind für die Bevölkerung die wichtigste Frischwasserquelle und elementarer Teil der Trinkwasserversorgung.
In Alaska färben sich Flüsse leuchtend orange – ein überraschendes Phänomen, das Wissenschaftler alarmiert, die bereits eine Theorie haben, die diese Oxidation erklären könnte.
Eine globale Studie berichtet, dass ein klimatischer Kipppunkt überschritten wurde und andere große Systeme als Nächstes folgen könnten, wenn die Temperaturen nicht sinken.
Die gigantische Entdeckung zwingt Wissenschaftler dazu, neu darüber nachzudenken, wo, wie – und vielleicht sogar wann – sich diese Lebewesen entwickelt haben.
Die Weltumsegelung von Ferdinand Magellan und die Reise des Roboter-Gleiters der Rutgers University mögen unterschiedliche Leistungen sein, aber sie teilen das Ziel, unser Verständnis der Ozeane zu revolutionieren.
Obwohl ein globales Abkommen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen, die den Klimawandel verursachen, die Gefahr der Erderwärmung leicht verringert hat, steuert die Welt dennoch auf gefährlich hohe Temperaturen zu, warnen Wissenschaftler.