Eine kosmische Reise könnte Bakterien dabei helfen, zukünftige Weltraummissionen vor Strahlung zu schützen, aber auch hier auf der Erde Verwendung finden.
Eine kosmische Reise könnte Bakterien dabei helfen, zukünftige Weltraummissionen vor Strahlung zu schützen, aber auch hier auf der Erde Verwendung finden.
Eine neue Studie zeigt, dass das Ablesen einer Quantenuhr eine Milliarde Mal mehr Energie verbrauchen kann als ihr Betrieb.
Es wurde angenommen, dass Katzen in der Levante mit Beginn der Landwirtschaft begannen, mit Menschen zu interagieren. Neue DNA-Beweise deuten darauf hin, dass diese Zeitangabe um einige tausend Jahre falsch ist.
Eine internationale Studie unter der Leitung der Edith Cowan University hat eine auf künstlicher Intelligenz basierende „Altersuhr“ entwickelt, mit der das biologische Alter mit beispielloser Genauigkeit geschätzt werden kann.
Eine gemeinsame Forschung der University of Auckland in Neuseeland und der Syracuse University machen deutlich, dass die Klimaveränderungen, die menschliche Evolution und die Schweregrade sowie Häufigkeiten von Erdbeben stark zusammenhängen.
Nahe Milos haben Forschende ein riesiges Hydrothermalfeld entdeckt. Die Gasaustritte werden offenbar durch die besondere Tektonik des Ortes verursacht – der ohnehin für seine vulkanische Aktivität bekannt ist.
Ein neues EU-finanziertes Projekt wird Spezialisten darin schulen, exotische „Wirbelstrahlen“ in praktische Technologien umzuwandeln.
Das menschliche Verhalten beseitigt einen natürlichen Puffer und verringert die Stabilität der Ökosysteme und die Vielfalt der Vogelwelt. Welche langfristigen Auswirkungen wird dies haben?
Wissenschaftler, die das Ozonloch beobachten, sind nach den neuesten Satellitendaten zu dessen Größe und Dauer zuversichtlich, dass es sich erholt.
Ein Forschungsteam unter der Leitung der Universität Göttingen hat sich auf die Suche nach der sozialen Wirkung von Schutzgebieten gemacht. Gemeinsam mit ihren Kollegen und Kolleginnen aus Finnland und Schweden haben sie neue Erkenntnisse gewinnen können.
Einer der beunruhigendsten Aspekte eines Atomkrieges ist nicht nur die erste Explosion, sondern auch der radioaktive Niederschlag, der weit entfernte Gebiete kontaminieren und radioaktiv verseuchen kann.
Mathematiker der University of Utah und eine Gruppe von Studenten unternahmen eine Reise in die Arktis, um mithilfe mathematischer Modelle zu untersuchen, wie die physikalische Umgebung das Leben im und auf dem Meereis beeinflusst.